Breaking Thru

Von den Machern von Step Up und John Legend – Dem neunfachen Grammy Gewinner

Breaking Thru – Tanz dich zum Ruhm. Mal wieder ein Film bei dem getanzt, gelacht und gut ausgesehen wird. Ich habe mir den Film gekauft, weil ich die Step Up-Reihe mehr als genial fand. Gestern habe ich es dann endlich geschafft den Film zu schauen und ich muss sagen, ich bin mehr als enttäuscht.
Auch wenn der Film von den Machern von Step Up ist, merkt man dies überhaupt nicht. Die Geschichte ist zwar aktuell, aber die Handlungen und Charaktere sind mehr als langweilig und überhaupt nicht unterhaltsam.
Es war mal wieder ein Film bei dem ich nur dachte „Gott sei dank ist es bald vorbei.“

Es ist wie ein Traum für Casey, als Talent-Scout Quinn ihr und ihren Freunden einen Deal anbietet. Es gibt Geld für ein richtig gutes Dance Video und professionelle Online-Promotion, damit ihre Views auf YouTube endlich in die Höhe gehen. Vielleicht kann Casey den öden Job im Baumarkt hinter sich lassen und nur noch das tun, was sie wirklich liebt: tanzen und Choreographien entwickeln. Immer mehr Chancen tun sich auf. Ihr neues aufregendes Leben als Internet Celebrity nimmt Casey so sehr in Besitz, dass sie gar nicht realisiert, wie ihre Freunde zurückbleiben. Erst als sie zu spüren bekommt, dass es um knallhartes Business und nicht um Sympathien geht, wird ihr bewusst, was auf dem Spiel steht…

Gut, im ersten Moment klingt es wirklich nicht schlecht, der Anfang beginnt auch noch so einigermaßen okay. Aber dann erhält der Film eine Wendung, die mehr als vorherzusehen ist und dadurch extrem uninteresssant wird. Dieses Niveau hält er dann dafür aber auch konztant bis zum Ende durch.

Ich weiß nicht, was sich die Macher bei diesem Film gedacht haben, aber sie hätten es sein lassen sollen.

Bewertung:

halbSterne

–Aracnafaria–

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