Aus den Augen aus dem Sinn

Manchmal ist das, dass einzige was man sagen kann.

Aus den Augen, aus dem Sinn…

Doch wirklich bringen tut es rein gar nichts, denn man denkt immer daran, ob man nun will oder auch nicht.

Vor allem denkt man, so finde ich, immer daran, wenn es nicht vor einem ist, man es also nicht sieht. Was sagt das also nun aus? Eigentlich nichts. Und das ist es wohl auch…nichts.

Das einzige, was es wirklich ist, ist Schmerz, Schmerz der nie aufhören wird, außer das, was fehlt, wird ersetz. Doch…gibt es für alles einen Ersatz? Einen Ersatz der einen befriedigen kann? Der einem das gibt, was man hatte? Oder ist es nur eine billige Kopie? Und wenn es eine Kopie ist, wovon?

Von Erwartungen, Träumen, Gefühlen, Erinnerungen…?

Oder von allem ein bisschen?

Und kann die Kopie wirklich das, was das Original konnte?

Man ist immer auf der Suche, auf der Suche nach neuem. Man findet immer mal wieder etwas, was sich gut anfühlt, vor allem wenn man daran denkt. Bis man aufwacht und in dieser leeren Blase aus Gefühlen zurückgelassen wurde. Allein.

Allein und einsam, völlig auf sich gestellt und einfach nur leer.

Das einzige was noch da ist, ist Schmerz. Der ständige Begleiter in der Leere…in der Hülle aus nichts.

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